Schlaf, mein Prinz

Junitag,
ein Himmel, dem kein Donner grollte.
Ein Traum,
der niemals enden sollte.

Ein fernes Flüstern, das Dich rief
und Zeit,
die uns auf ewig schien bemessen.
Jenen, deren Hass nie schlief,
bleibt unbekannt Dein edles Wesen.

Unbekümmert Deiner Tränen,
brachten sie Kummer Dir und Leid ...




Mein Bruder

Mein Bruder,
immer noch hör' ich Dein Lachen,
wie die schönste Melodie.
Mein Bruder,
nichts kann ich dagegen machen.
Obwohl ich weiß, es ist nur Fantasie.

Mein Bruder,
immer noch seh' ich Dich im Schlaf vor mir;
in der Stille meiner Träume.
Mein Bruder,
voller Anmut -
gerade so, als wärst Du hier.
Und wieder muss ich weinen ...




Tanz auf der Milchstraße

Ich sah die Sterne dieser Nacht,
und meinen Freund, den Mond.
Sein gelbes Leuchten,
wie er lacht.
Doch blieb auch ich vom Tage nicht verschont.

Sternzeichen, die gen Westen ziehen.
Rastlos sind sie - kommen und gehen.
Unerreichbare Galaxien -
ein ewiges Geheimnis;
nicht zu verstehen.

Als zart das Morgenlicht erwachte,
gab es Merkwürdiges zu sehen ...



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